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Onlineshop für Creatin Monohydrat, Aminosäuren, L glutamin- und Bcaa Pulver, Whey Proteine, Aminosäuren, Creatin, Eiweißpulver.

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Außer auf ein großes Sortiment, setzen wir Wert auf schnelle Lieferzeiten, Zuverlässigkeit und günstige Preise, sowie vertrauenswürdigen Service in unseren Filialen. Natürlich liefern wir versandkostenfrei in die gesamte BRD.

 

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Sportnahrung

Jeder Sportler sollte nicht nur an sein Training denken, sondern auch an die dazu passende Ernährung. Insbesondere Bodybuilder, die in möglichst kurzer Zeit Muskeln aufbauen möchten, dürfen den Einfluss der richtigen Nahrung nicht unterschätzen. Nicht immer ist es möglich, alle notwendigen Nährstoffe, die von Extremsportlern natürlich in deutlich höheren Mengen benötigt werden, über die tägliche Nahrung aufzunehmen.

Genau in diesem Fall kommen Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz.
Natürlich sollten Sportnahrungsprodukte immer nur mit einer ausgewogenen Ernährung kombiniert werden und keineswegs als Ersatz für eine gesunde Lebensweise betrachtet werden.

Im Gegenteil: Prinzipiell ist es durch eine ausgewogene und genau auf den Trainingsplan abgestimmte Ernährung möglich, völlig auf Sportnahrungsprodukte zu verzichten. Trotzdem werden diese Produkte von vielen Sportlern gern genommen, weil manchmal schlicht und einfach die Zeit fehlt, die benötigt wird, um sich an den individuellen Ernährungsplan zu halten. In diesem Fall helfen Nahrungsergänzungsmittel dabei, trotzdem das Beste aus jeder Trainingseinheit herauszuholen.

Creatin

In jeder Zelle des menschlichen Körpers kommt Creatin vor und übernimmt dort wichtige Aufgaben als Energiespeicher.
Nur mithilfe dieser Substanz ist unser Körper überhaupt in der Lage, seine täglichen Leistungen körperlicher und geister Art zu erbringen. Menschen, die normal aktiv sind, benötigen zwei bis vier Gramm Creatin pro Tag. Der Bedarf kann sich bei starker körperlicher Anstrengung wie einem harten Training auf bis zu fünf Gramm pro Tag erhöhen. Unser Körper ist jedoch nur fähig, etwa die Hälfte des Creatin-Bedarfes selbst zu produzieren, sodass wir den Rest über die Nahrung aufnehmen sollten. Creatin ist insbesondere in Fleisch oder Fisch enthalten.
 
Allerdings ist Creatin sehr anfällig gegenüber von Hitze, sodass man das Fleisch oder den Fisch eigentlich roh verzehren müsste, um eine optimale Versorgung mit Creatin sicherzustellen. Gemüse, Obst und Kohlenhydrate enthalten nur geringe Spuren der wertvollen Substanz. Die meisten Menschen nehmen daher durch die tägliche Nahrung nicht genügend Creatin zu sich. Das gilt insbesondere für Veganer und Vegetarier.

Wenn das der Fall ist, sollte man in Erwägung ziehen, Creatin als Nahrungsergänzungsmittel  einzunehmen. Wichtig ist, dass man hierfür auf möglichst hochwertige Markenprodukte zurückgreift. Wissenswert ist aber auch, dass es eine maximale Creatin-Konzentration im Blut gibt, die nicht überschritten werden kann. Das bedeutet, dass eine Überdosierung im Prinzip nicht möglich ist, sodass es sich nicht lohnt, Creatin in großem Maße einzunehmen. Nichtsdestotrotz hilft eine orale Einnahme von Creatin dabei, dass sich der Creatin-Gehalt in den Körperzellen in weniger als zwei Stunden auf diesen Maximalwert erhöht.

BCAA

BCAA ist die Abkürzung des englischen Begriffs „Branch-Chain Amino Acids“. Auf Deutsch heißt das so viel wie „verzweigtkettige Aminosäuren“. Hinter BCAAs verbergen sich insgesamt drei verschiedene Aminosäuren, wobei jede ihre eigene Aufgabe erfüllt: Leucin, Isoleucin und Valin. Doch was sind Aminosäuren überhaupt? Es handelt sich dabei um die Bausteine, die ein Protein zusammensetzen.

Nimmt man Eiweiß über die Nahrung auf, dann wird es durch den Körper in die einzelnen Aminosäuren zerlegt. Die drei Aminosäuren der BCAAs sind essenziell, was bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Sie müssen daher zwangsläufig über die Nahrung aufgenommen werden. Die Besonderheit der BCAAs besteht darin, dass sie sofort im Muskelgewebe verfügbar sind und ihre positiven Wirkungen dort ausüben können.
 
Wer BCAAs als Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, hat den Vorteil, dass man keine zusätzlichen Kalorien aufnimmt und auch nicht an Verdauungsproblemen während des Trainings leiden wird. Wichtig ist, dass der Anteil des Leucins möglichst hoch ist, denn diese Aminosäure ist der Schlüsselträger bei den BCAAs.

Glutamin

Glutamin ist eine Aminosäure, die nicht essentiell ist und damit vom Körper selbst hergestellt werden kann. Sie wird in der Niere, der Lunge und im Gehirn gebildet und anschließend in der Leber synthetisiert.
Der Körper ist nur in der Lage, Glutamin zu bilden, wenn weitere, unter anderem auch essentielle Aminosäuren wie Valin und Isoleucin vorhanden sind.

Leider benötigt der Körper oft mehr Glutamin, als er selbst bilden kann, insbesondere dann, wenn das harte Training über einen längeren Zeitraum vonstatten geht.  Aus diesem Grund sollten Sportler, die sehr viel und sehr hart trainieren, stets zusätzlich Glutamin aufnehmen. Glutamin kommt zum Beispiel in Rindfleisch, Hammelfleisch und Kochschinken vor.
Auch Haferflocken, Dinkelmehl und Weizenmehl enthalten einen hohen Anteil an Glutamin. Kann man seinen Ernährungsplan dennoch nicht so abstimmen, dass man eine ausreichende Menge von Glutamin aufnimmt, sollte man darüber nachdenken, Glutamin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oral einzunehmen.

Bodybuilding

Bodybuilding bedeutet soviel wie „Gestaltung des eigenen Körpers“. Durch ein gezieltes und kontinuierliches Krafttraining wird eine überdurchschnittliche Muskelmasse aufgebaut, die im Idealfall symmetrisch, hart und in den richtigen Proportionen am Körper verteilt ist.

Um dieses Ziel zu erreichen, trainieren Bodybuilder häufig mit Fitnessgeräten wie freien Gewichten wie beispielsweise Kurz- und Langhanteln, Kabelzügen und anderen Maschinen.

Die Körpermodifikation steht hierbei im Vordergrund. Diese wird besonders durch das sogenannte „Hypertrophie-Training“ gefördert. Dem Kraftzuwachs wird eine untergeordnete Rolle zugeordnet. 

Der richtige Trainingsplan und die Ernährung spielen außerdem eine wichtige Rolle. Bei der strukturierten Trainingsplanung werden im Normalfall alle Muskeln des Körpers berücksichtigt, sodass keine Fehlhaltungen entstehen. Der Plan sollte in etwa 6-8-wöchigen Abständen wechseln, damit vielseitige Trainingsreize gesetzt werden, die für einen ästhetischen Muskelaufbau wichtig sind. Bei der Nährstoffzufur setzen viele Bodybuilder auf eine gesunde ausgewogene Ernährung. Mit zunehmender Intensität können zusätzliche Sportnahrungsprodukte z.B. für eine Verbesserung des Muskelaufbaus und -erhalts sorgen. Das Angebot reicht hierbei von Eiweißprodukten, die den Körper mit wichtigen Bausteinen versorgen, bis hin zu Präparaten, die für die Kraft, Ausdauer und mentale Konzentration förderlich sein können. Schließlich ist eine gewisse Disziplin während des Trainings sowie auch im Ernährungsalltag notwendig, um das genetische Limit auszuschöpfen.

Die bekannte Unterteilung in Masse- und Definitionsphase bezieht sich vor allem auf die Ernährung. Während in der Massephase durch den Kalorienüberschuss eine Gewichtszunahme erfolgt, wird die gewonnene Masse in der anschließende Definitionsphase unter gezieltem Training in Muskelmasse mit geringem Körperfettanteil umgewandelt.

Weight Gainer

Das Wort "Weight Gainer" kommt aus dem Englischen von Weight Gain (Gewichtszunahme).

Die meisten Bodybuilder und Kraftsportler nutzen die Weight Gainer als Kohlenhydratquelle Maltodextrin oder Glucose in Verbindung mit einer Proteinquelle. Dadurch wird der Körper über einen längeren Zeitraum mit Kohlenhydraten versorgt, da verschiede langkettigen Kohlenhydrate enthalten sind. Auch die Proteine stammen oft aus verschiedenen Quellen (Whey, Soja, Ei, Milch uvm.), die alle eine unterschiedliche Aufnahmezeit haben.

Das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Protein ist je nach Produkt und Hersteller unterschiedlich (meist 70-80 % Carbs, 10-15% Protein). Dazu kommen dann oftmals noch Creatin und verschiedene Aminosäuren.

Besonders geeignet sind diese Produkte für Hardgainer, aber auch der „normale“ Stoffwechsel Typ kann Weight Gainer als Post-Workout-Shake einsetzten.

Whey Protein

"Whey Protein" auch als Molkeneiweiß bekannt. Sein Ruf als schnellstes Eiweiß macht es so beliebt. Whey Protein wird aus Molke extrahiert.

Da der Körper das Molkeneiweiß sehr schnell aufnimmt, sollte es gegebenenfalls vor (45 Minuten vorher) und auf jeden Fall kurz nach dem Training eingenommen werden. Es kann dabei helfen, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten und es liefert dem Körper wichtige Aminosäuren. 

Zur Kategorie "Whey Protein"

Muskelaufbau

Muskelaufbau

Viele Kraftsportler und Bodybuilder betreiben ein Muskelaufbautraining und steigern so Ihr Muskelwachstum und Kraftpotenzial. Je nach Zielsetzung und spezifischen körperlichen Eigenschaften des Sportlers, können verschiedene Trainings- und Ernährungsformen eingesetzt werden, um die physiologischen Anpassungen und die Körperform zu optimieren.

Die Hypertrophie stellt den Kerngedanken des Muskelwachstums dar. Hierbei wird von der Verdickung des Muskelquerschnitts ausgegangen, die durch die kontinuierliche Stimulation der Muskulatur durch gesetzte Muskelreize bewirkt wird. Hiermit ist gemeint, dass vor allem ein regelmäßiges Training erfolgen muss, um einen Trainingseffekt hervorzurufen. 60-90 Minuten an 3-4 Trainingstage in der Woche bilden einen sinnvollen Belastungsumfang, da das eigentliche Wachstum der Muskeln in den Regenerationsphasen entsteht, für die ebenfalls Platz gelassen werden sollte.

Außerdem sollten sich der individuelle Trainingsplan einige Wochen (etwa 7 Wochen) wiederholen, damit sich der Körper anpassen und der Muskelaufbau stattfinden kann. Danach sollten andere Trainingsgeräte und -übungen oder Variationen gewählt werden, sodass neue Reize in der Muskulatur gesetzt werden.

Beim klassischen Hypertrophietraining wird eine Anzahl von ca. 10 Wiederholungen pro Satz empfohlen. Die Intensität sollte so gewählt werden, dass die Bewältigung der letzten Wiederholung gerade noch möglich ist. Im besten Fall wird ein Trainingsplan mit individuellen Anmerkungen von einem Trainer ausgestellt. Der Trainer kann je nach körperlicher Verfassung und Trainingszustand Rückschlüsse zum optimalen Gefüge von Sätzen, Wiederholungen, Intensität und speziellen Trainingstechniken etc. ziehen.

Die beim Training entstehenden kleinen Risse im Muskel bewirken die Reparatur der Muskulatur mit Aminosäuren und somit das Wachstum, da der Körper versucht den „Schaden“ zu kompensieren. Aus diesem Grund kann eine proteinreiche Ernährung den Muskelaufbau und -erhalt verbessern. Auch die Einnahme von Kohlenhydraten unterstützt den anabolen Zustand des Körpers, da z.B. durch Einfachzucker der Insulinspiegel angehoben wird, was zu einer schnelleren Aufnahme der Nährstoffe führt. Dieser Effekt wird von vielen Sportlern nach dem Training genutzt, da hier eine hohe Nachfrage des Körpers an Aufbau-Stoffe besteht.

Fatburner-Training

Fatburn-Training

Das Fettabbau-Training hat zum Ziel die körpereigenen Fettdepots abzubauen. Neben Sportlern, die es für die Definitionsphase nutzten, gibt es auch Fitness-Einsteiger, die zunächst mit einem schonenden Training beginnen sollten. Grund hierfür sind Anpassungen der Gelenke und des Bewegungssystem, die schrittweise erfolgen.

Von den meisten Trainern wird zu einem nicht allzu intensiven Ausdauertraining geraten, welches an mindestens drei Tagen der Woche erfolgen sollte. Hierzu eignen sich das langsame Laufen, Radfahren, Schwimmen etc. Für den Fatburn ist hierbei eine Herzfrequenz von 60-70% der maximalen Herzfrequenz empfehlenswert.

Auch das Krafttraining bzw. Muskelaufbautraining im Fitnessstudio mit freien Gewichten oder an Geräten, kann einen sehr guten Abnehmeffekt bieten. Beachtet werden sollte, dass auch hier zunächst mit schonenden Intensitäten und hohen Wiederholungsanzahlen (20-30 Wdh.) begonnen wird.

Besonders Übungen, die große Muskelgruppen und -ketten ansprechen wie z.B. Kniebeugen wirken besonders effektiv, da ein höherer Energieumsatz entsteht. Letztendlich sorgt langfristig das Muskelwachstum für den besten Abnehmerfolg. Wenn sich die Muskelmasse erhöht, benötigt der Körper auch in der Ruhephase (z.B. beim Schlaf) mehr Energie, diese bezieht er größtenteils aus den Fettdepots, sodass diese schrumpfen.

Neben dem Training ist natürlich auch eine ausgewogene Ernährung sehr wichtig. Hierbei werden "gesunde Fette" wie Fisch-Öl (Omega-3) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. in Distelöl) empfohlen, die eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte und das Herz-Kreislauf-System haben.

Außerdem sorgt eine proteinreiche Ernährung u.a. für die passenden Bausteine der Muskeln, Enzyme und des Imunsystems, was zu einer gesunden Funktion der Organe sorgt und somit ebenfalls das Fatburn-Training unterstützt.

Empfohlen wird für Sportler eine Eiweißaufnahme von etwa 2-3 g pro kg am Tag, die Resorption im Körper wird verbessert, wenn das Eiweiß getrennt von den anderen Makronährstoffen wie Kohlenhydraten und Fetten aufgenommen wird.

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